Kein BMX-Contest genießt in Ostdeutschland einen so legendären Ruf wie der „Gib Gummi“-Jam in Plauen.
Kein Wunder also, dass auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Radakrobaten aus ganz Ostdeutschland und dem benachbarten Franken nach Plauen reisten, um ihre feinsten Manöver zu präsentieren.
Über das gesamte Wochenende wurde einiges geboten. Am Freitagabend eröffnete die Band Albi Altbier die Veranstaltung, bevor es zur entspannten Flutlichtsession auf die Minirampe ging.

Am Samstag stand dann der Hauptteil des Contests auf dem Programm. Ein besonderes Highlight war dabei der frisch erbaute Wallride am Bowl, der prompt für einige spektakuläre Szenen sorgte. Krönender Abschluss des Tages war einmal mehr das berühmt-berüchtigte Beerrace.

dann doch zu gut, um es nicht hier zu zeigen
Auch die zahlreichen Nebenangebote erfreuten sich wie in den vergangenen Jahren großer Beliebtheit. Neben einem Massagezelt und einem Barbershop gab es vor Ort auch wieder die einmalige Möglichkeit, sich ein Tattoo stechen zu lassen.

Am Ende bleibt nur zu sagen: Der „Gib Gummi“-Jam/Contest ist wie ein guter Wein – er wird von Jahr zu Jahr besser! Also am besten schon jetzt den Termin für nächstes Jahr vormerken!





ERGEBNISSE:
KIDS
1. Maximilian Mertas
2. Filip Müller
3. Kalle Wanke
4. Louis Fineiß
5. Lounis Völker
6. Rolf Schäfer
7. Nino Pietzsch
8. Oliver Ludwig
9. Oskar Fischer
10. Theo Schobert
11. Anton Fischer
12. Ulli Schäfer
AMATEURE
1. Ron Donsen
2. Ben Arzthofer
3. Aidar Yanakaiev
4. Max Schroeder
5. Marik Sommer
6. Manni Koch
7. Philipp Stengel
8. Louis König
9. Luca Brauner
10. Yevhen Boiko
11. Benito Schäfer
12. Erick Kuhnt
13. Elias Schneider
14. Justin Jacobs
15. Kai Schmuck
16. Nico Opitz
17. Philipp Hansen
18. Julien Schroeder
19. Gabriel Kanz
20. David Ullrich
21. Patrick Schliefke
22. Jason Scheidler
PRO
1. Fabian Haugk
2. Fabian Sobecki
3. Chris Anton
4. Jan Lemke
5. Felix Ilsche
6. Daniel Juchatz
7. Patryk Mika
8. Joscha Emmerling
9. Geoffrey John
10. Franz Klink
11. Simon Neubert
Text & Video: Max Decker
Fotos: Max Hildebrand
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