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Menschen

What’s Crackin’ Oli Landgraf?!

Wenn man Leute nach Oli Landgraf befragt erhält man nicht selten Antworten in diesem Stil: „Groß und Stark – Der Typ kann Bunny Hop da kackste ab – Wer soll das sein?“
Oli lebt und arbeitet zur Zeit in der berühmt berüchtigten Bonntanamo Bay, besser bekannt als Bonn. Dort umgibt er sich mit der B-Unit Gang. Dort bleibt ein massives Auftreten natürlich nicht außen vor, sonst kommt man in einer der härtesten Szenen Deutschlands schnell unter die Räder der Muttersprüche und Eiertritte. Aber nicht nur auf dem Rad hat Oli Argumente. Sein gestählter Körper, der ihn zu so manchem Ruhm im Bodybuilding Bereich gebracht hat, nutzt ihm auch auf dem Rad. Interessant wäre eine Ultimate Fighting Begegnung zwischen Hannes dem Barbaren und Oli. Zwei gehen rein, einer kommt raus?
Oli wuselte sich im Dunstkreis um Max Gärtig ganz schnell nach oben und darf sich jetzt auch wethepeople Teamrider nennen. Durch seine unbändige Kraft kann er sein Rad vom Boden in schwindelerregende Höhen katapultieren und das alles ohne Quaterpipes.
Ich gehe sogar soweit und behaupte, Oli kann höhere Bunnyhops als so manch einer Flyouts. Damit in Zukunft keine weiteren Frage alà „Wer soll das sein?“ durch die Luft wabern, haben wir Oli die wichtigste Frage aller Fragen gestellt…



Oli auf Euskirchens Parkplatz Nummer 1

Wenn man Leute nach Oli Landgraf befragt erhält man nicht selten Antworten in diesem Stil: „Groß und Stark – Der Typ kann Bunny Hop da kackste ab – Wer soll das sein?“
Oli lebt und arbeitet zur Zeit in der berühmt berüchtigten Bonntanamo Bay, besser bekannt als Bonn. Dort umgibt er sich mit der B-Unit Gang. Dort bleibt ein massives Auftreten natürlich nicht außen vor, sonst kommt man in einer der härtesten Szenen Deutschlands schnell unter die Räder der Muttersprüche und Eiertritte. Aber nicht nur auf dem Rad hat Oli Argumente. Sein gestählter Körper, der ihn zu so manchem Ruhm im Bodybuilding Bereich gebracht hat, nutzt ihm auch auf dem Rad. Interessant wäre eine Ultimate Fighting Begegnung zwischen Hannes dem Barbaren und Oli. Zwei gehen rein, einer kommt raus?
Oli wuselte sich im Dunstkreis um Max Gärtig ganz schnell nach oben und darf sich jetzt auch wethepeople Teamrider nennen. Durch seine unbändige Kraft kann er sein Rad vom Boden in schwindelerregende Höhen katapultieren und das alles ohne Quaterpipes.
Ich gehe sogar soweit und behaupte, Oli kann höhere Bunnyhops als so manch einer Flyouts. Damit in Zukunft keine weiteren Frage alà „Wer soll das sein?“ durch die Luft wabern, haben wir Oli die wichtigste Frage aller Fragen gestellt…

Oli Landgraf, what’s crackin’?!

Ja alles cool. Ich habe nur irgendwie keinen Bock mehr auf Barkeepern.
Wollen wir nicht die Jobs tauschen, Yak?
Du Bar, ich Freedom?
Sonst ist aber alles in Ordnung hier.
Wir hatten vor zwei Wochen erst einen wethepeople Trip nach München und ich bin echt immer noch überrascht, denn München hat echt coole Spots. Da will ich unbedingt noch mal hin. Leider wurden wir bei den besten Spots sofort rausgeschmissen.
Aber noch mal vielen Dank an Wolfi und Thomas für die gemütlichen Schlafplätze.

Beschreibe Bonn in fünf knackigen Punkten.

Markant.
Prägnant.
Ehrlich.
Hasserfüllt.
Betrunken.

Gehörst du zur berühmt berüchtigten B-Unit?

All die, die in Bonn richtig Rad fahren, scheiß egal was ist, gehören zur B-Unit.
Ich bin dankbar, dass die B-Unit Kommission mich nach hartem Kampf um Vodka und Frauen in ihre Welt mit aufgenommen haben.
Es lebe die B-Unit.
Und Euskirchens Parkplatz Nummer Eins.



Wie die Skateparkkinder... Hauptsache Whip



Feeble up that rail, son!

Warum hat man in Bonn allgemein stärkeres Interesse an Schmerzen?

Warum hat Köln mehr peghohe Flatrails als Heterosexuelle? Manche Sachen sind halt einfach so, wobei wenn ich mir es genau überlege liegt es wohl daran, das Bonn einfach nur real Street ist.
Unsere Foampits sind der Bordstein und der Beton.
Ich find diese ganze Skatepark-Rampenzüchtigung eh etwas komisch.
Die meisten, bis auf ein paar Ausnahmen, fangen in irgendwelchen Parks an mit ihren Schaumstoff und Holzbauten sich irgendwie hoch zu arbeiten,
um dann anschließend Street zu fahren, um dann noch am besten irgendwann irgendwelche Streetclips raus zu bringen.
Ich habe echt viel Respekt vor Parkfahrern. Mit manchen würde ich auch echt gern eine Beziehung eingehen.
Die Tricks sind krass und auf der Straße rocken sie auch richtig hart. Meist auch besser, als real Streetfahrer.
Nur es ist irgendwie was anderes, wenn du von Anfang an von Straße zu Straße ziehst, dir Spots suchst und sein sie noch so sketchy, du einfach keine verstellbaren Rails hast und auch immer nebenbei mit sozialem Geplänkel rechnen musst. Bonn ist auf keinen Fall Ghetto oder so was. Aber vielleicht ist uns deswegen so viel scheißegal, weil wir einfach irgendwo zerfickte Straßenkinder sind.

Wie bist du an deine Sponsoren gekommen?

Puhhh…
Also irgendwann gab es ne Zeit wo ich alles kaputt bekommen habe an meinem BMX. Nach meinem ersten Rahmen, habe ich in kürzester Zeit drei Frames in 6 Monaten gekillt. Das war schon ziemlich niederschmetternd. Irgendwie ist das dann zu wethepeople vorgedrungen, mit starker Beihilfe von Max.
So ergab sich dann eins nach dem anderen mit der Zeit.
Worüber ich nach wie vor sehr, sehr dankbar bin.
Und es ist echt ne Ehre mit Fahrern wie Max, Ashley oder Chester Rad fahren zu dürfen. Ich kenn zwar nicht die ganze BMX Szene, weil ich mich für den ganzen Klatsch und Tratsch eigentlich nicht so interessiere.
Aber ich bin davon überzeugt das wethepeople mit ihren Teamfahrern und den Leuten die hinter WTP stecken echt was besonderes ist.
Auf diesen Weg möchte ich auch meinen anderen Sponsoren mal ein dickes “Danke schön! ” sagen.
The Hundreds, Mahagony Apparel, Sport Import und natürlich wethepeople. Danke für die coole Unterstützung.

Text: Kay Beutling | fotos: JP Kovermann

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