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Als Ergänzung zum Video vom Our House Trip 2026 haben wir heute noch einen Schwung Schnappschüsse aus Skandinavien.

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Our House Trip 2026 – GALLERY

Epische Sonnenuntergänge, BBQs am Strand und jeden Tag lecker Clips stacken: Auch in diesem Jahr war der Our House BMX Trip ein absolutes Träumchen! Es gibt halt nichts Besseres, als mit einigen deiner besten Homies in zwei Wohnmobile zu springen und einfach loszufahren, immer auf der Suche nach neuen Spots. Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal an den Caravaning Verband, der diese Reise auch in diesem Jahr möglich gemacht haben.

Nachdem wir bereits das Northern Lights-Video von dem Trip auf der Seite hatten (siehe auch weiter unten), gibt es heute noch einen Schwung Schnappschüsse von der Reisegruppe. Und weil wir schon einmal dabei waren, haben wir Bruno, Paul, Kilian und einen unserer diesjährigen Reisebegleiter, nämlich Keno Röller-Siedenburg, auch gleich noch zum Interview gebeten. Alles Weitere folgt weiter unten. Happy scrolling!

BRUNO HOFFMANN

Auf einer Skala von 1–10, wie lädiert bist du in diesen Trip gestartet?
Auf jeden Fall eine glatte 10 [Bruno hatte sich am Tag vorher auf dem CPH Street Jam einige Bänder im Fuß gerissen, Anm. d. Red.].

Was hat dich am meisten an Skandinavien überrascht?
Wirklich überrascht nicht, aber ich war auf jeden Fall sehr von der Natur und den Aussichten geflasht. Die Supermärkte und deren Angebote sind auch mega.

Welcher Clip hat dich am meisten Nerven gekostet?
Der 60/40 Feeble, weil es opposite war, was komplett anderes ist, reinzuspringen und – auch wenn es nicht mega lang war – im Grind zu bleiben.

Epischster Campingspot?
Auf jeden Fall der am Meer, zu dem wir zwei Tage in Folge sind. Ungefähr eine halbe Stunde außerhalb von Göteborg.

Welches Produkt, das es nur in Schweden gibt, sollten auch deutsche Supermärkte in ihr Sortiment aufnehmen?
Ich finde die ganzen Lakritzsorten crazy.

Was hast du am meisten von zu Hause vermisst?
Eigentlich nichts. Die Crew war super, aus dem Wetter haben wir das Beste gemacht und das Land war mal was anderes.

„Die Crew war super, aus dem Wetter haben wir das Beste gemacht und das Land war mal was anderes.“

Längste Strecke, die du auf diesem Trip hinterm Steuer abgerissen hast?
Puh, gute Frage. Vielleicht 4–5 Stunden. Das müsste von Hamburg nach Frankfurt gewesen sein.

In welche Stadt möchtest du noch einmal irgendwann zurück?
Eigentlich in jede, nur diesmal nicht mit gerissenen Bändern.

MVP des Trips?
Paul Thölen.

Kannst du Skandinavien als BMX-Tripdestination weiterempfehlen?
Bruno: Ja, auf jeden Fall. Ist zwar ein paar Kilometer entfernt, aber echt mega breit aufgestellt, was Spots und Skateparks angeht – und unterm Strich auch nicht teurer als Deutschland. Vor allem, wenn man selber kocht und mit einem Auto unterwegs ist.

PAUL THÖLEN

Auf einer Skala von 1–10, wie lädiert bist du in diesen Trip gestartet?
Bei mir war’s ne stabile 7, würde ich sagen. Mein Handgelenk war bewegungstechnisch mega eingeschränkt und tat voll weh. Dazu kam noch ein fieser heel bruise, den ich mir bei einem Crash in Kopenhagen abgeholt habe.

Welcher Clip hat dich am meisten Nerven gekostet?
Puh! Also, wenn ich ehrlich bin, waren die Spots alle ziemliche Selbstläufer. Alles hat ziemlich schnell funktioniert. Aber wenn ich einen wählen muss, dann schon der letzte Clip mit dem Railhop in die Bank. Den hab ich ja dann doch noch ein zweites Mal gemacht, weil der erste zu unsauber war. Vor dem ersten Versuch habe ich es vermieden, mir den Spot genau anzugucken, damit ich ich nicht doch noch nen Rückzieher mache. Beim zweiten wusste ich dann ja aber genau, was auf mich zukam und fand es eher unheimlicher als beim ersten.

Epischster Campingspot?
Der außerhalb von Götheborg direkt am Wasser war schon ziemlich sick. Den würde ich sogar unter meine Top 3 Spots überhaupt zählen.

Welches Produkt, das es nur in Schweden gibt, sollten auch deutsche Supermärkte in ihr Sortiment aufnehmen?
Definitiv die Schrimpssoße aus der Quetschtube. Mein Vorrat ist leider schnell leer gegangen.

Was hast du am meisten von zu Hause vermisst?
Eigentlich nichts. Ich habe sowieso den ganzen Sommer im Van gelebt, von daher hatte ich alles dabei, was ich sonst auch so brauche. #homeiswhereyouparkit

„#homeiswhereyouparkit“

Längste Strecke, die du auf diesem Trip hinterm Steuer abgerissen hast?
Ich schätze die Strecke von Frankfurt nach Fehmarn, die wir am ersten Tag direkt gefahren sind. Aber Markus, ich mache das doch gerne!

Max Burger oder BBQ?
BBQ all day! Gemütlich mit den Jungs am Campspot.

In welche Stadt möchtest du noch einmal irgendwann zurück?
Ich glaube, in Malmö würde ich gerne mit mehr Zeit die beiden Bowls fahren.

MVP des Trips?
Auf jeden Fall Hotline Tim. Ohne den hätten wir nicht ansatzweise diese guten Campingspots gefunden. Und die Streetspots natürlich auch eher weniger.

Kannst du Skandinavien als BMX-Tripdestination weiterempfehlen?
Mit Kopenhagen hat Skandinavien eine der krassesten Städte überhaupt was Spots und Skateparks angeht, von daher auf jeden Fall. Und an Lebensqualität mangelt es definitiv auch nicht.

KENO RÖLLER-SIEDENBURG

Auf einer Skala von 1–10, wie lädiert bist du in diesen Trip gestartet?
Entspannte 8. Nachdem wir den CPH Streetjam erfolgreich über die Bühne gebracht haben, bin ich erstmal direkt krank geworden. Den Schwedentrip wollte ich mir aber nicht entgehen lassen und bin trotzdem mitgekommen.

Was hat dich an Skandinavien am meisten überrascht?
Obwohl ich jetzt schon sechs Jahre hier lebe, waren viele der schwedischen Städte auf dem Trip neu für mich. Ich war überrascht, wie hoch die Spotdichte überall war.

„Ich war überrascht, wie hoch die Spotdichte überall war.“

Welcher Clip hat dich am meisten Nerven gekostet?
Mein Guestclip hat direkt geklappt, also eigentlich entspannt.

Epischster Campingspot?
Definitiv unser letzter Spot außerhalb von Göteborg. Direkt am Wasser und epic sunsets.

Welches Produkt, das es nur in Schweden gibt, sollten auch deutsche Supermärkte in ihr Sortiment aufnehmen?
Alle schwedischen Chips, aber vor allem Brun Smør & Jalapeno.

Was hast du am meisten von zu Hause vermisst?
Mein Bett. Mit Tim im kleinen VW-Bus pennen, war schon etwas zu gemütlich.

Längste Strecke, die du auf diesem Trip hinterm Steuer abgerissen hast?
0 km. Tim lässt niemanden ans Steuer von seinem Bus.

Was hast du auf diesem Trip über deinen Mitfahrer gelernt, was du bisher noch nicht wusstest?
Tim schnarcht unfassbar laut, aber eine Überraschung war das nicht.

Max Burger oder BBQ?
Schwer, aber BBQ.

In welche Stadt möchtest du noch einmal irgendwann zurück?
Definitiv Göteborg. So viele Spots, da haben zwei Tage lange nicht gereicht.

MVP des Trips?
Kili. 20 Stufen Rails zum Aufwärmen und Markus kann nichtmal rechtzeitig das Handy zücken. Und jeden Tag unfassbare Clips.

Kannst du Skandinavien als BMX-Tripdestination weiterempfehlen?
Unbedingt. Kommt alle!

KILIAN ROTH

Auf einer Skala von 1–10, wie lädiert bist du in diesen Trip gestartet?
Vielleicht eine 5. Ich hatte mir schon Wochen vorher eine Mittelfußprellung zugezogen, die bis zum Beginn des Trips eigentlich wieder ziemlich gut verheilt war. Aber wie das bei Prellungen so ist: Fliegt man einmal wieder blöd drauf, ist es wie ein Reset und man startet quasi wieder bei null. Und genau das ist beim CPH Jam passiert, also einen Tag vor dem eigentlichen Tripbeginn.

Was hat dich am meisten an Skandinavien überrascht?
Tatsächlich die günstigen Lebensmittelpreise in Schweden. Ich bin immer davon ausgegangen, dass es dort noch teurer ist als in Dänemark.

Welcher Clip hat dich am meisten Nerven gekostet?
Ganz klar der Manual Bar in Kopenhagen. Es hat ewig gedauert, bis ich da mal gut aus dem Doppelrail rausgekommen bin, um einen Barspin anzuwerfen. Dazu kommt noch, dass es sich bei dem Rail um einen ziemlich überlaufenen Touri-Spot handelt, was die ganze Sache nicht gerade einfacher gemacht hat.

Epischster Campingspot?
Auf jeden Fall der Campspot direkt am Wasser, etwas südlich von Göteborg. Epic!

Welches Produkt, das es nur in Schweden gibt, sollten auch deutsche Supermärkte in ihr Sortiment aufnehmen?
Kanelbullar!

Was hast du am meisten von zu Hause vermisst?
Wir hatten dieses Jahr auf dem Trip etwas Pech mit dem Wetter. Ich kann mich noch erinnern, dass das Wetter zu der Zeit im Süden Deutschlands deutlich besser war. Deshalb: das gute Wetter.

Längste Strecke, die du auf diesem Trip hinterm Steuer abgerissen hast?
Ganz genau kann ich das nicht mehr sagen, aber die Rückfahrt von Kiel nach Frankfurt gehörte auf jeden Fall zu unseren längsten Etappen. Und obendrauf kamen für mich noch mal dreieinhalb Stunden Heimfahrt von Frankfurt aus.

Was hast du auf diesem Trip über deinen Mitfahrer gelernt, was du bisher noch nicht wusstest?
Das wusste ich zwar vorher schon, aber ich finde es trotzdem immer wieder faszinierend, wie viel Allgemeinwissen Bruno mitbringt.

„Ich finde es immer wieder faszinierend, wie viel Allgemeinwissen Bruno mitbringt.“

Max Burger oder BBQ?
Max Burger! Wobei das Swedish BBQ von Grillmeister @hotlinetim auch sehr zu empfehlen ist – vorausgesetzt, es ist noch genügend Gas für den Grill vorhanden, hahaha.

In welche Stadt möchtest du irgendwann noch einmal zurück?
Helsingborg – die Dichte an wirklich perfekten Spots war einfach unnormal!

MVP des Trips?
Paul Thölen.

Kannst du Skandinavien als BMX-Tripdestination weiterempfehlen?
Absolut! Ich meine, mittlerweile weiß wahrscheinlich jeder, dass Städte wie Kopenhagen unfassbar gut zum Fahrradfahren sind. Und in Schweden geht es mit den Städten genauso weiter. On top gibt es traumhafte Landschaften und dank des Allemansrätten auch Campspots direkt am Meer.

Fotos: Hotline Tim, Bruno Hoffmann, Kilian Roth & The Medialist
Video: The Medialist

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