Epische Sonnenuntergänge, BBQs am Strand und jeden Tag lecker Clips stacken: Auch in diesem Jahr war der Our House BMX Trip ein absolutes Träumchen! Es gibt halt nichts Besseres, als mit einigen deiner besten Homies in zwei Wohnmobile zu springen und einfach loszufahren, immer auf der Suche nach neuen Spots. Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal an den Caravaning Verband, der diese Reise auch in diesem Jahr möglich gemacht haben.
Nachdem wir bereits das Northern Lights-Video von dem Trip auf der Seite hatten (siehe auch weiter unten), gibt es heute noch einen Schwung Schnappschüsse von der Reisegruppe. Und weil wir schon einmal dabei waren, haben wir Bruno, Paul, Kilian und einen unserer diesjährigen Reisebegleiter, nämlich Keno Röller-Siedenburg, auch gleich noch zum Interview gebeten. Alles Weitere folgt weiter unten. Happy scrolling!
BRUNO HOFFMANN

Auf einer Skala von 1–10, wie lädiert bist du in diesen Trip gestartet?
Auf jeden Fall eine glatte 10 [Bruno hatte sich am Tag vorher auf dem CPH Street Jam einige Bänder im Fuß gerissen, Anm. d. Red.].
Was hat dich am meisten an Skandinavien überrascht?
Wirklich überrascht nicht, aber ich war auf jeden Fall sehr von der Natur und den Aussichten geflasht. Die Supermärkte und deren Angebote sind auch mega.
Welcher Clip hat dich am meisten Nerven gekostet?
Der 60/40 Feeble, weil es opposite war, was komplett anderes ist, reinzuspringen und – auch wenn es nicht mega lang war – im Grind zu bleiben.

Epischster Campingspot?
Auf jeden Fall der am Meer, zu dem wir zwei Tage in Folge sind. Ungefähr eine halbe Stunde außerhalb von Göteborg.
Welches Produkt, das es nur in Schweden gibt, sollten auch deutsche Supermärkte in ihr Sortiment aufnehmen?
Ich finde die ganzen Lakritzsorten crazy.

Was hast du am meisten von zu Hause vermisst?
Eigentlich nichts. Die Crew war super, aus dem Wetter haben wir das Beste gemacht und das Land war mal was anderes.
„Die Crew war super, aus dem Wetter haben wir das Beste gemacht und das Land war mal was anderes.“
Längste Strecke, die du auf diesem Trip hinterm Steuer abgerissen hast?
Puh, gute Frage. Vielleicht 4–5 Stunden. Das müsste von Hamburg nach Frankfurt gewesen sein.
In welche Stadt möchtest du noch einmal irgendwann zurück?
Eigentlich in jede, nur diesmal nicht mit gerissenen Bändern.

MVP des Trips?
Paul Thölen.
Kannst du Skandinavien als BMX-Tripdestination weiterempfehlen?
Bruno: Ja, auf jeden Fall. Ist zwar ein paar Kilometer entfernt, aber echt mega breit aufgestellt, was Spots und Skateparks angeht – und unterm Strich auch nicht teurer als Deutschland. Vor allem, wenn man selber kocht und mit einem Auto unterwegs ist.
PAUL THÖLEN

Auf einer Skala von 1–10, wie lädiert bist du in diesen Trip gestartet?
Bei mir war’s ne stabile 7, würde ich sagen. Mein Handgelenk war bewegungstechnisch mega eingeschränkt und tat voll weh. Dazu kam noch ein fieser heel bruise, den ich mir bei einem Crash in Kopenhagen abgeholt habe.
Welcher Clip hat dich am meisten Nerven gekostet?
Puh! Also, wenn ich ehrlich bin, waren die Spots alle ziemliche Selbstläufer. Alles hat ziemlich schnell funktioniert. Aber wenn ich einen wählen muss, dann schon der letzte Clip mit dem Railhop in die Bank. Den hab ich ja dann doch noch ein zweites Mal gemacht, weil der erste zu unsauber war. Vor dem ersten Versuch habe ich es vermieden, mir den Spot genau anzugucken, damit ich ich nicht doch noch nen Rückzieher mache. Beim zweiten wusste ich dann ja aber genau, was auf mich zukam und fand es eher unheimlicher als beim ersten.

Epischster Campingspot?
Der außerhalb von Götheborg direkt am Wasser war schon ziemlich sick. Den würde ich sogar unter meine Top 3 Spots überhaupt zählen.
Welches Produkt, das es nur in Schweden gibt, sollten auch deutsche Supermärkte in ihr Sortiment aufnehmen?
Definitiv die Schrimpssoße aus der Quetschtube. Mein Vorrat ist leider schnell leer gegangen.
Was hast du am meisten von zu Hause vermisst?
Eigentlich nichts. Ich habe sowieso den ganzen Sommer im Van gelebt, von daher hatte ich alles dabei, was ich sonst auch so brauche. #homeiswhereyouparkit
„#homeiswhereyouparkit“














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