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Bruno in San Diego

Bruno Hoffmann war mit Federal über Silvester in Kalifornien, jetzt ist endlich das Video vom Trip online. Das Warten hat sich definitiv gelohnt und zur Feier des Tages legen wir noch ein Interview mit und Fotos von Eiserfeld’s Finest obendrauf.

Hallo Bruno. Wie war es in Kalifornien?
Unnormal fett! Ich bin durch Schneechaos und unfähige Airline-Menschen zwar erst einen Tag später als geplant angekommen, aber umso geiler war dann alles. Der einzige Nachteil war vielleicht, dass es schon um 17 Uhr dunkel wurde und der Tag für uns meistens erst um 13 oder 14 Uhr begann. Aber was soll’s.

Wer war noch alles mit von der Partie?
Mit dabei waren noch Dan Lacey, Bas Keep und Jared Washington, aber es kamen und gingen jeden Tag neue Leute, die dann für mehrere Tage in dem Haus, wo auch wir untergebracht waren, gechillt haben. Die täglichen Sessions waren auf jeden Fall heftig, weil man immer mit mindestens zehn krassen Leuten unterwegs war, die aber trotzdem alle die entspanntesten Kollegas sind.

Ah, das Profi-Leben … Bruno und sein neuer Teamkollege Dan Lacey am Strand von San Diego; Foto: Bas Keep

Wo hattet ihr eure Homebase und wo und mit wem seid ihr gefahren?
Wir haben in San Diego gewohnt und zwar bei Ty [Morrow], Garrett [Reynolds], JJ [Palmere] und Tony [Ennis], das ist der Typ, der Endsearch gemacht hat. Wir haben bei denen im Haus auf dem Boden gepennt und es war 24/7 Party. Wo und mit wem wir gefahren sind, ist echt schwer wieder zusammen zu bekommen, aber es waren auf jeden Fall eine ganze Menge korrekter und krasser Leute – halt die ganze San Diego Szene. Was ich cool fand, war, dass dort alle zusammen chillen und fahren gehen. Also auch Leute, von denen man das als Außenstehender nicht denken würde.

Du hast dich ja während deines Aufenthalts verletzt. Was ist passiert?
Ja, das stimmt. Ich habe mir am vorletzten Tag bei einem 360 über einen Zaun das rechte Handgelenk gebrochen. Das war ziemlich ärgerlich, aber zum Glück eben am letzten Tag. Als ich dann nach einem doppelt so langen Rückweg wie gedacht endlich zuhause war, dachte ich noch, dass das eine Prellung ist. Aber die Ärzte in good old Eiserfeld meinten, es wäre durch. Glücklicherweise nur ein dünner Riss und alles war gerade, deshalb haben zwei Wochen Gips gereicht.

Die Zutaten für ein perfektes BMX-Haus: eine Garage voller Räder und ein verwahrloster Garten; Foto: Bruno Hoffmann

Wie hast du eigentlich Silvester verbracht?
Silvester war fett! Ich weiß gar nicht wie, aber wir sind auf einer typischen Ami-Studenten-Feier gelandet, inklusive roten Bechern, Saufspielen und heißen Chicks. Was man auf jeden Fall merkt, ist, dass die Leute selbst an Silvester unter keinen Umständen auf dem Weg zu den Partys, also draußen, trinken. Das war definitiv ungewohnt, genauso wie, dass keine Böller oder Raketen gezündet wurden.

Habt ihr mit Federal für dieses Jahr noch weitere Trips geplant?
Ja, wir haben den nächsten Trip für März angedacht, aber ich weiß noch nicht genau wohin.

Möchtest du noch etwas loswerden?
Thanx an Federal für das Ticket und an die vier Homies für die Unterkunft und den ganzen Rest.

Christliche Streetart in San Diego; Foto: Bruno Hoffmann
Ein normaler Tag in Kalifornien: Die Sonne geht gleich unter und du stehst auf dem Weg zum Spot im Stau; Foto: Bruno Hoffmann
Bruno war in San Diego immer mit einer fetten Crew unterwegs; Foto: Bas Keep

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