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Rucksackcheck Tobias Paul

Passend zur Fotostory in der soeben erschienenen Ausgabe #94 haben wir uns gedacht, dass es interessant sein könnte, den bei uns beschäftigten Fotografen in die Rucksäcke zu schauen und zu sehen, mit welcher Technik sie ihre Bilder zaubern.

Passend zur Fotostory in der soeben erschienenen Ausgabe #94 haben wir uns gedacht, dass es interessant sein könnte, den bei uns beschäftigten Fotografen in die Rucksäcke zu schauen und zu sehen, mit welcher Technik sie ihre Bilder zaubern.

Nicht, dass hier Missverständnisse aufkommen: Mit einer teuren Kamera steigen die Chancen, ein gutes Foto zu machen in etwa in dem Maße, wie ein durch Titantuning um zweihundert Gramm leichteres Rad dir plötzlich Flairwhips ermöglicht. Was aber nichts daran ändert, dass der Blick in andere Fotorucksäcke sehr aufschlussreich sein kann. Den Anfang macht Tobias Pauls Rucksack.



Wer ist wohl Tobias?

Nikon SB 24
Günstig, leicht, viele verschiedene Einstellmöglichkeiten, ausreichend Blitzpower und kurze Abbrennzeiten auch bei voller Power. Leider sind die Nikons in letzter Zeit durch den „Strobist-Hype“ teurer geworden.

Canon 430EX II
On- sowie Offcamblitz, da er auf der Kamera auch mal mit E-TTL benutzt werden kann. Leistungsmäßig geben sich der Nikon und der Canon nicht viel.

Skyport Set (1 Trigger und 3 Empfänger)
Günstiger und kleiner als die OG Pocket Wizards und zu der Zeit, als ich sie mir zugelegt habe, die einzige zuverlässige Alternative zu den PWs. Mittlerweile gibt es wohl ein paar Alternativen wie z.B. die Cybersyncs, die teilweise sogar besser als die Skyports funktionieren sollen. Etwas nervig an den Skyports ist, dass die Empfänger nur per eingebautem Akku betrieben werden können und man im Notfall nicht mal schnell die Batterie wechseln kann. Beim Anschalten sind die Empfänger auch manchmal etwas zickig, aber wenn sie mal an sind, lösen sie zuverlässig aus.

2 kleine Lampenstative
Leicht, knapp zwei Meter hoch und günstig, aber bei mehr als einem Aufsteckblitz wird die ganze Sache recht wackelig…

Stativ
Altes Stativ von meinem Vater, leicht und perfekt für den Metz Blitz.

Cullmann Nanomax Stativ
Benutze ich hauptsächlich mit der Hasseblad, weil es nichts Schlimmeres gibt, als im Nachhinein festzustellen, dass der Bangershot schief und damit unbrauchbar ist. Das gute an dem Stativ neben dem recht günstigen Preis und dem Gewicht ist, dass es eine Makrofunktion hat und somit die Kamera ca. 30 cm über dem Boden ist, also auch perfekt für das typische BMX Foto mit tiefer Aufnahmeperspektive.

Verschiedenes
Alle möglichen Kabel für Blitze und Skyports. Eneloop Akkus für den Nikon und Canon Blitz, günstige CF Speicherkarten. Einen Farb und einen S/W Film für die Hasselblad, verschiedene Farbfolien für die Blitze, Klebeband und eine Ersatzbatterie für den Skyport Sender.

Gewicht
Rückenfreundliche 14,5 kg in der „immer dabei“ Ausführung.

Text: Martin Ohliger

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