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What’s Crackin’ Marc Remmert?!

Marc Remmert kommt aus einem Kaff bei Bielefeld. Er wird mich dafür hassen, dass ich seine Heimat „irgendein Kaff“ nenne, aber es ist ein Kaff. Er hatte kurzzeitig den Absprung aus der Provinz geschafft und leistete seinen Zivildienst in Köln ab. Von dort an ging es eigentlich nur bergab. Wresteln im Ziviwohnheim, Bankdrücken im Fitnessstudio, sich fast mit Skatern prügeln und soweiter. Leider verliess Remmi uns dann auch nach neun kurzen Monaten wieder und zog zurück in die Provinz OWL. Dort machte er, wer hätte sich gewundert, genauso weiter wie er in Köln aufgehört hatte. Neben seiner Leidenschaft für Bankdrücken beherrscht Remmi Demmi aber auch das von uns allen geliebte BMX. Groovy ballert er sich fröhlich durch die Gegend. Leider hatte Marc in der letzten Zeit etwas mit Verletzungen zu kämpfen, ist aber schon wieder auf dem Weg in den D! Neben astreinem Streetfahren betreibt Remmi seit einiger Zeit auch eine eigene Klamottenfirma, Dev Clothing. Gründe genug, ihm die wichtigste Frage der deutschen BMX-Szene zu stellen…



Groovy!

Marc Remmert kommt aus einem Kaff bei Bielefeld. Er wird mich dafür hassen, dass ich seine Heimat „irgendein Kaff“ nenne, aber es ist ein Kaff. Er hatte kurzzeitig den Absprung aus der Provinz geschafft und leistete seinen Zivildienst in Köln ab. Von dort an ging es eigentlich nur bergab. Wresteln im Ziviwohnheim, Bankdrücken im Fitnessstudio, sich fast mit Skatern prügeln und soweiter. Leider verliess Remmi uns dann auch nach neun kurzen Monaten wieder und zog zurück in die Provinz OWL. Dort machte er, wer hätte sich gewundert, genauso weiter wie er in Köln aufgehört hatte. Neben seiner Leidenschaft für Bankdrücken beherrscht Remmi Demmi aber auch das von uns allen geliebte BMX. Groovy ballert er sich fröhlich durch die Gegend. Leider hatte Marc in der letzten Zeit etwas mit Verletzungen zu kämpfen, ist aber schon wieder auf dem Weg in den D! Neben astreinem Streetfahren betreibt Remmi seit einiger Zeit auch eine eigene Klamottenfirma, Dev Clothing. Gründe genug, ihm die wichtigste Frage der deutschen BMX-Szene zu stellen…

Marc Remmert, what’s crackin?!
Ich erhole mich gerade von einer Schultereckgelenks- und Brustbeinzerrung sowie einer Brustkorbprellung.
Alles zugezogen beim betrunkenen Wrestlen in der Neujahrsnacht in Österreich mit dem männlichsten Kalifornier nach Arnold.
Allerdings muss ich sagen: Ich bereue nichts, der Kerl war der Endboss! 1.90 gross und 120 kg schwer!

Wie kommt man zu so einem schönen Spitznamen wie “RemmiDemmi”?!
Ich fürchte fast das geht auf die Kappe von Ziegler und Magga, die beiden haben vor drei Jahren auf ‘nem Roadtrip in Berlin damit angefangen. Ich weiss nicht, ob es an den zahlreichen Suffeskapaden oder einfach nur der Ähnlichkeit zu meinem Nachnamen “Remmert” liegt. Irgendwie haben das dann auf jeden Fall einige Menschen übernommen.

Deine fiesesten Verletzungen im letzten Jahr?
Also abgesehen von meinem Bänderüberdehnungs- und Schulterauskugelabo hatte ich letztes Jahr eigentlich viel Glück, haha. Aber im vorletzten Jahr hab ich mir an einem Curb den Daumennagel inkl. Wurzel ausgerissen und mir ein paar Monate zuvor die Schulter bei einem Raileinschlag so krass nach hinten rausgekugelt, dass die hinterm Schulterblatt sass und die Ärzte mir den Magen durch die Nase ausgepumpt haben, um die Schulter unter Vollnarkose wieder einzukugeln. Das war echt scheisse.

Was ist der “D”!
Der D! ist die beste Beschreibung für alles! Der D! ist entweder besonders gut oder besonders scheisse.
Das muss man halt aus dem Kontext erschliessen. Beispiel: Daniel Tüntes Decade Hops sind der D! (Ziemlich gut!),
Tori Black ist der ober D! (Absolut gut!).
Dass ich grad nicht Rad fahren kann ist ganz schön D! (Totaler Mist!)
Hat sich alles vor gut zehn Jahren hier bei uns in OWL entwickelt und erobert jetzt die ganze Welt!

Warum ist Bankdrücken geiler als BMX?
1. Man tut sich nicht so oft weh…
2. Ich werde so stark, dass ich meinen Teammanager bei Parano Garage, den Krishy, zu jeder Tageszeit mit einer Hand auf dem Rücken verwemsen kann.
3. Ein angenehmer Nebeneffekt ist, dass ich dadurch meine wackeligen Schultern stabilisieren und stärken kann, um Rad fahren zu können.
4. Es macht so viel Spass…

Text: Kay Beutling | fotos: Martin Ohliger

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