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Menschen

Behind the Lense – Tobias Paul

Und weiter geht’s mit den Kerlen, die sich hinter den Kameras verstecken.
Der heutige Kandidat der Serie trägt den Namen Tobias Paul und ist einigen vielleicht aus dem deutschen bmxboard bekannt. Dort haut er seit einiger Zeit ansehnliche Bilder unters Volk. Da lag es nahe, ihn in die breite Öffentlichkeit zu zerren und ihm ein paar Fragen zu stellen. Natürlich liegt das Hauptaugenmerk auf seinen Bildern, die wir euch an dieser Stelle nicht vorenthalten werden…



The man himself - Tobias Paul

Und weiter geht’s mit den Kerlen, die sich hinter den Kameras verstecken.
Der heutige Kandidat der Serie trägt den Namen Tobias Paul und ist einigen vielleicht aus dem deutschen bmxboard bekannt. Dort haut er seit einiger Zeit ansehnliche Bilder unters Volk. Da lag es nahe, ihn in die breite Öffentlichkeit zu zerren und ihm ein paar Fragen zu stellen. Natürlich liegt das Hauptaugenmerk auf seinen Bildern, die wir euch an dieser Stelle nicht vorenthalten wollen…

Wie bist du zum Fotografieren gekommen?
Mein Vater hat sich vor zwei Jahren eine DSLR zugelegt, die hab ich dann irgendwann mal zum Knipsen mitgenommen. Aber irgendwie sind die Fotos damals nicht so mega „DSLR-toll“ geworden, wie ich dachte. Daraufhin hab ich mich etwas im Internet schlau gemacht und so hat das dann eigentlich angefangen.

Wie lange machst du nun schon Fotos?
Ich bin jetzt noch nicht wirklich lange dabei. Meine ersten „richtigen“, nicht nur geknipsten, Bilder dürfte ich etwa im März letzten Jahres gemacht haben und seitdem habe ich versucht, immer bessere Bilder zu machen.



Hands off - Jannis



180 Grad - Bruno

Was bedeutet es für dich, ein Foto zu schießen?
Gute Frage, da habe ich jetzt noch nie wirklich drüber nachgedacht. Im Grunde halte ich ja nur die „besten“ Momente einer Session oder eines Roadtrips auf einem Foto fest. Und wenn ich mir dann irgendwann alte Fotos wieder anschaue, erinnere ich mich an die ganzen Sachen, die um das Foto herum passiert sind.

Welche Motivation steckt für dich hinter dem Fotografieren?
In erster Linie natürlich der Spaß am Fotografieren. Vor allem kann ich bei der BMX-Fotografie meine Fortschritte gut erkennen. Klar hat BMX-Fotografie auch etwas Kreatives aber zum größten Teil ist es einfach nur ein Handwerk. Man kann einen schlechten Bildaufbau oder schlechte Belichtung nicht durch Kreativität entschuldigen. Meine Motivation liegt also auch in dem Ehrgeiz, gute Fotos zu machen.

Text: Kay Beutling | fotos: Tobias Paul

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