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Menschen

Behind the Lense – A. Schwarzkopf

Andy Schwarzkopf ist ebenfalls ein Typ, der gerne mal sein Angesicht hinter einem Gehäuse aus Aluminium und Plastik versteckt. Dieses Gehäuse ist vollgestopft mit modernster Technik der Neuzeit, die ihm ermöglicht, Bilder digital und manchmal auch analog festzuhalten. Andy kommt aus Stuttgart und hat somit einen Haufen talentierter Fahrer und interessante Spots um sich herum. Seit ein paar Jahren lichtet er nun schon BMX ab und feilt an seiner Lernkurve.
Veröffentlichungen sprechen für ihn. Natürlich war es dann mal an der Zeit, Andy vorzustellen und ihm ein paar Fragen zu stellen…



Mutig dieser Andy Schwarzkopf - immer in der Gefahrenzone

Andy Schwarzkopf ist ebenfalls ein Typ, der gerne mal sein Angesicht hinter einem Gehäuse aus Aluminium und Plastik versteckt. Dieses Gehäuse ist vollgestopft mit modernster Technik der Neuzeit, die ihm ermöglicht, Bilder digital und manchmal auch analog festzuhalten. Andy kommt aus Stuttgart und hat somit einen Haufen talentierter Fahrer und interessante Spots um sich herum. Seit ein paar Jahren lichtet er nun schon BMX ab und feilt an seiner Lernkurve.
Veröffentlichungen sprechen für ihn. Natürlich war es dann mal an der Zeit, Andy vorzustellen und ihm ein paar Fragen zu stellen…

Was war der Auslöser dafür, dass du damit angefangen hast, ernsthaft BMX-Fotografie zu betreiben?
Ich glaube, ich wollte damals nur unsere eigene Geilheit dokumentieren. Weil die Digiknipsen zu der Zeit sehr lange Auslöseverzögerungen hatten, hab ich mir dann auf planlos eine SLR bei Ebay geholt.

Wann hattest du das erste Mal das Gefühl, ein richtig gutes Foto gemacht zu haben?
Schwere Frage. Was ist ein richtig gutes Foto? Es gab einige Meilensteine für mich. Das erste scharfe Foto, das angebliche Finden der besten Perspektive, der richtige Moment oder der erste gelungene Bildaufbau. Alles das kann zu einem richtig guten Foto beitragen. Leider vereinen sich selten alle Kriterien auf meinem Sensor, wobei es aber auch genau dadurch spannend wird.



5050 Grind performt by Jochen Jedamczik



Toboggan performt by Joey Spinoza

Du hast angefangen, mit einer Digitalkamera zu fotografieren und hast dir vor ein paar Wochen eine Mittelformatkamera gekauft. Weshalb?
Die Mittelformatkamera schwirrte mir schon seit einer ganzen Weile im Kopf herum. Was waren die Gründe? Spiel, Spaß und Spannung umreißt es wohl ganz gut. Es reizt mich einfach meine Bilder noch besser zu planen. Beim Digi-Fotografieren bin ich einfach viel nach Trial&Error vorgegangen. Es ist für mich einfach eine neue Herausforderung und auch das 6×6-Format find ich sehr reizvoll.

Glaubst du, dass dir dein digitaler Start eine steilere Lernkurve ermöglicht hat?
Auf alle Fälle. Mit meiner ersten SLR hab ich nur sehr wenige Fotos gemacht, weil ich dafür einfach zu planlos vorgegangen bin und es daher aussichtslos war. Erst durch die digitale Revolution konnte ich ohne fotografieren zu können halbwegs gute Ergebnisse erzielen.

Wie lange brauchst du, um in der Lage zu sein, ein Foto zu schießen (gemessen von dem Moment, in dem du deinen Rucksack abgesetzt hast bis zu dem Moment, in dem du dem Fahrer sagst, dass du fertig bist und er loslegen kann)?
Ohje, hab dabei nie auf die Uhr geschaut. Ich glaube nicht, dass ich langsam bin, auch wenn ich aus Sicht der Fahrer verständlicherweise zu lange brauche. Aber gut Ding will ja bekanntlich Weile haben.

Text: Kay Beutling | fotos: Andy Schwarzkopf

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