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Vans Kill the Line: Erste Eindrücke

Frankreich ist das beste Land der Welt, denn hier gibt es nur leckere Dinge zu essen, die Autobahnen sind frei von Staus und außerdem findet im nach Pinien und Lavendel duftenden Dörfchen Peynier der Vans Kill the Line statt, ein Contest auf echten Trails, die zu den besten Europas gehören. Wegen des heftig wehenden Windes wurde heute eher weniger Rad gefahren, aber das wird sich morgen sicher noch ändern, schließlich sind jede Menge Stars angereist. (Zum Video: Markus Wilke hat seinen Job heute vom Local Max Bimar erledigen lassen, der in einem Haus mit Blick auf die Trails wohnt und höher gesprungen ist als alle anderen.)

Markus Wilke hat sich mit der Instagram-Sonnenbrille, mit der man die Wirklichkeit wie auf einem Farbfilm aus den 70er Jahren sieht, und einem Baguette bewaffnet. So fällt er zwischen den ganzen Franzosen gar nicht auf
Markus Hampl wohnt zwar inzwischen an der Atlantikküste, beim Organisieren des Contests hilft er aber trotzdem gerne mit
Man würde denken, dass es in Südfrankreich ausschließlich sauheiß ist. Heute blies aber der Mistral und machte Decken und Kapuzenpullis notwendig
Nicholi Rogatkin begrüßte uns mit Triplewhips und diesem Nohander

Mit diesem Wagen, der uns freundlicherweise vom Fiat Freestyle Team zur Verfügung gestellt wurde, haben wir die 1060 Kilometer von Köln nach Peynier in glatten 11 Stunden geschafft
http://mpora.com/videos/AAd99wrafy9r

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