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Spanische Polizeiarbeit

Wir erinnern uns: In der vergangenen Woche wurden Stefan Lantschner, Marc Remmert, Jan Beckmann und meine Wenigkeit in einem Vorort von Barcelona von der Polizei gebustet …

Das Vergehen: ein Barspin in einer Bank. Sachschaden: keiner. Gefährdung von Passanten: keine. Vorwarnung durch die Gesetzeshüter: Fehlanzeige.

Nach einem längeren Aufenthalt auf der örtlichen Polizeiwache war klar: ein saftiger Strafzettel von insgesamt 3000 Euro würde uns blühen. Außerdem wurden unsere Räder konfisziert.

Während wir also überlegten, wie wir aus der Nummer möglichst unversehrt rauskommen, waren die Beamten nicht untätig und suchten im Internet nach weiterem Beweismaterial, das sie gegen uns verwenden könnten. Auf dem Weg zum stillen Örtchen hatten Jan und ich die Gelegenheit, einen Blick über die Schulter des dafür zuständigen Polizisten zu werfen, der sich auf Youtube gerade diesen Clip von mir anschaute. Hahaha, was haben wir gelacht!

http://www.youtube.com/watch?v=Im7D7A7su6Y

Drei Tage und etliche Behördengänge später hatten wir unsere Wägen endlich wieder, nicht aber, ohne zuvor 188 Euro pro Rad für deren Aufbewahrung zu zahlen. Wer weiß, hätte es Videos von uns aus Barcelona gegeben, dann hätte der Spaß vielleicht noch um einiges teurer werden können.

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