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MACBA – Die Chronologie der ABDs

MACBA steht für Museu d’Art Contemporani de Barcelona und ist ein Museum für zeitgenössische Kunst im Herzen Barcelonas. Nach der Eröffnung des Museums im Jahre 1995 war es noch ziemlich ruhig um den Spot, doch einige Jahre später zog der Spot mehr und mehr das Interesse von Fahrern auf sich. Spätestens seit „Barcelona Vacation“ von Fit ist das Museum ein sehr beliebtes Ziel und das, obwohl man mit Widrigkeiten zu kämpfen hat.

Bruno macht sich startklar …

Man muss stets befürchten, dass einen die Security vertreibt oder ein paar Skater auftauchen, die einem teilweise voller Hass entgegentreten und so für Ärger sorgen. Vor gut fünf Jahren wurde der Spot geschlossen und für tot erklärt, allerdings konnte man ihn einige Zeit später in einer entschärften Version wieder fahren. Waren es zu Beginn noch vier große Blöcke, die man sich hinunterwerfen musste, sind es jetzt nur noch drei und eine leicht schräge Landung, sodass der Aufprall nicht mehr so hart ist wie zuvor. Dennoch ist es immer noch kein einfacher Spot und es gibt mehr als genug Fahrer, die das am eigenen Leib erfahren mussten.

Es passierte auch schon einige Male, dass ein Fahrer superstoked von seinem Trick war und dachte, dass er todsicher einen NBD abgeliefert hat, nur um dann zu erfahren, dass denselben Trick bereits zwei andere Fahrer gemacht hatten. So erging es beispielsweise Mike Taylor, nachdem er einen Truckdriver gestanden hatte. Aber auch viele neue Tricks wurden am MACBA gestanden und um euch davor zu bewahren, epische Tricks nachzumachen, gibt es an Tag zwei der Barcelona-Woche die besten ABDs.

Barcelona-Woche

  1. #MODAY - Moritz Nußbaumer ist toll!
  2. MACBA – Die Chronologie der ABDs
  3. Barcelona - Der BMX-Reiseführer
  4. Barce.loner-Video mit Marc Reschke
  5. Still Out Here – Die ganze Welt zu Gast In Barcelona
  6. #TBT: Nike 6.0 Standby Barcelona 2010
  7. Leservideo: Barcelona Trip
  8. Barcelona - Die Bustsituation
  9. Barcelona - Der BMX-Spotguide

Den Anfang macht Tom White mit einem haarsträubendem Sturz: Tom wollte die vier Stufen mit einem 360 zu bezwingen. Bei seinem letzten Versuch sah es auch so aus, als wäre der Trick safe, doch beim Landen konnte er die Wucht des Aufpralls nicht halten und er knockte sich selbst aus. Damit nicht genug, denn zudem zog er sich einen üblen Cut am Hals zu. Mutige können sich HIER alle Stürze von Tom anschauen.

Für einige Diskussionen sorgten Joe und Dan Cox, Josh Bedford, Tom Blyth und James Newrick, als sie in Tomorrow We Work den 3er hintereinander machten und irgendjemand im Video „In your face Tom White“ ruft. Natürlich ist das ein krasser Trick, aber so ein Spruch ist einfach übles Nachtreten, das man sich besser für den Fußballplatz aufgehoben hätte.

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